Shared Desktop

 

Administratoren, professionelle Anwender und Heimanwender profitieren beim Shared Desktop von einer komfortablen Steuerung des
bildschirmlosen Servers – und dies sogar von unterwegs. Mit dem Begriff Desktop-Sharing oder Screen Sharing wird die Übertragung eines Inhalts
eines Computerbildschirmes an einem oder auch mehreren anderen Computern bezeichnet. Trotz Entfernung entsteht für den Nutzer der Eindruck,
sich direkt vor dem PC zu befinden.

Was bedeutet ein Shared Desktop eigentlich?

Auf der Basis etablierter Techniken von Citrix und Microsoft Terminal Services erlauben Shared Desktop-Lösungen dem Mitarbeiter an beliebigen Orte oder über verteilte Standorte mit derselben, gewohnten Desktop-Umgebung arbeiten. Der besondere Clou: Die IT-Kosten können trotz größerer Flexibilität gesenkt werden.

Bei Shared Desktops teilen sich mehrere Anwender einen einzigen Desktop. Dieser wird vordefiniert geliefert und senkt somit die Administrationskosten. Der Shared Desktop findet insbesondere in einfachen Umgebungen Verwendung, bei der viele Mitarbeiter unter gleicher Nutzeroberfläche arbeiten. Beispiele hierfür sind:

  • Bestellannahme
  • Callcenter
  • Datenerfassungen

Zu Beginn ihrer Arbeit erhalten dann die Mitarbeiter einen Desktop zugewiesen, der immer gleich aufgesetzt ist. Solch ein Desktop kann aber auch einem Pool entnommen werden und die Verwaltungssoftware stellt einen Pool an automatisch generierten Desktops bereit.

Einsatzbeispiele für Desktop-Sharing-Konzepte

Verfügt die Software über eine erweiterte Funktionalität, so ist auch ein Fernzugriff auf den Desktop möglich. Hierfür wird der entfernt liegende Server oder Rechner ferngesteuert, ohne dass eine Anwesenheit vor Ort möglich ist. Solche Konzepte finden sowohl in großen wie auch in kleinen Unternehmen Anwendung.

Das wohl beliebteste und bekannteste Einsatzgebiet von Shared Desktops bildet der Support. Ein Support über ein Desktop Sharing ist nur dann möglich, wenn beide Teilnehmer ein entsprechendes Programm installiert haben. Neben eines Supports per Fernwartung sind weitere Einsatzbereiche Fernmeetings oder Fernschulungen.

Vorteile von Shared Desktops

Die Vorteile von Shared Desktops sind ihre Flexibilität und die Kostenersparnis für Hardware Anschaffungen für weitere Arbeitsplätze. Hinzu kommt, dass weniger Softwarelizenzen benötigt werden. Auch die Verwaltung eines Shared Desktops wird von unserer Seite nach dem Motto „keep it simple” gestaltet. Dies erleichtert die Arbeit des Administrators enorm und Risiken beim Download nicht gewünschter Software sind nicht zu erwarten. Schließlich sind auch die Backups sind einfacher zu handhaben, da die Daten an einer zentralen Stelle gesichert werden. Das spart viel Zeit und hilft, Fehler zu vermeiden.

Der Nachteil eines Shared Desktop liegt in der Abhängigkeit vom Internet, was aber bei den stabilen Internetverbindungen – insbesondere im B2B-Bereich – heutzutage kaum ins Gewicht fällt. Nur mit einer guten Verbindung kann zum Beispiel in der Wartung auf den Shared Desktop zugegriffen werden. Läuft am zentralen Speicherort etwas falsch, liegen die Probleme bei allen Anwendern vor.

Vorteile:

  • flexibel
  • kaum Kosten für Hardware
  • weniger Softwarelizenzen
  • Arbeitserleichterung für Administrator

 

Nachteile:

  • abhängig vom Internet
  • bei Serverfehlern liegen Probleme bei allen Anwendern vor

Fazit: Dank unserer umfangreichen Erfahrung aus jahrelangem Umgang mit der Virtualisierung und dem Know-how aus verschiedenen Projekten bieten wir die Grundlage für eine erfolgreiche Realisierung Ihres optimalen Shared Desktops.

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